Wechsel der E-Autos mit leerer Batterie

Wie bei der Deutschen Eisenbahn (1871) kann nur die Elektro-Mobilität umgesetzt werden, wenn eine vom Staat dafür errichtete Deutsche ElektroAuto-Gesellschaft dafür gegründet wird. Das Problem der geringen Reichweite der E-Autos kann damit gelöst werden. An jeder Autobahnraststation gibt es dann eine E-Station, in der E-Autos (anfangs nur 5-10) bereit stehen für Reisende, bei denen der Akku auf Reserve ist. Bei steigendem Bedarf wird das Angebot an den Raststationen erhöht. Die DEAG betreibt die Ladestationen an den Raststationen, die den Strom aus Photovoltaikanlagen an den Raststationen erhalten. In diesem Zukunftsmodell gehören  viele Autos nicht mehr einer Privatperson, sondern viele E-Autos sind geleast. An den Raststationen findet also wie in den alten Postkutschenzeiten ein Wechsel der „Pferde“ statt.So entfällt das lästige Warten auf das Aufladen der Autos. Dieses System hat natürlich zur Folge, dass der Fahrer am Abend nicht mehr mit demselben Auto nach Hause zurückkehrt. Diese Idee kann natürlich auch von einem Konsortium der Autohersteller finanziert werden. Das ganze System läuft also über Leasing und über CarSharing ab. Nur wenn eine Person mit mehr Gepäck unterwegs ist, ist ein Wechsel der Autos an einer Raststation nicht praktikabel; dann muss der Fahrer eben die Wartezeit an der Ladesäule einplanen.
Damit ist das Problem Reichweite mit dem E-Auto gelöst, da ohne Wartezeiten an den Raststätten der Reisende an einem Tag auch 1000 km fahren kann. Die Planung des Autowechsels und der Vorreservierung eines geladenen Autos an einer Station übernimmt ein vernetztes Buchungssystem, das jederzeit informiert ist über die Ladezustände der einzelnen Batterien aller Autos, die im Verbund sind. Dies geht jetzt schon mit der CaSharingbordcomputertechnik, die den Ladezustand der Batterien jederzeit an die Buchungszentrale sendet.