A) Bürgerbus/Bürgerauto/Dorfauto

Der Kleinbus (9-Sitzer) oder das Bürgerauto gehört der Kommune oder auch einem Verein oder er/es ist geleast. Die Kommune oder der Verein bietet mit ehrenamtlichen Fahrern einen Linienbus an, der die ländlichen Kommunen mehrmals täglich verbindet; das Angebot kann aber auch mit Abholdiensten von der Haustür für ältere Menschen, Kindern oder Behinderten ergänzt werden.
Natürlich kann damit auch ein Rufbus oder ein Anrufsammeltaxi betrieben werden. Wenn der Bus als CarSharingfahrzeug ausgerüstet ist, steht er auch anderen Gruppen gegen Bezahlung für die Nutzung außerhalb der festen Linienfahrten zur Verfügung.

Die Kommune (z.B. Landkreis Chiemsee) unterstützt dieses System, indem Sie die Kosten der Fahrerschulung übernimmt und einmal pro Jahr die ehrenamtlichen Fahrer großzügig bewirtet. Die Kosten für einen Bürgerbus werden gedeckt durch die Einnahmen der Fahrt, Werbeeinahmen durch Aufkleber am Fahrzeug, Zuschüsse von den ländlichen Kommunen, vom ÖPNV und vom jeweiligen Bundesland.
Natürlich ist bei so einem öffentlichen Bus die Überlegung anzustellen, es als Elektroversion zu betreiben.
Bürgerbus

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