I) Literatur über Verkehrswende/Mini-ÖPNV

 

Diese Broschüre der Eu zeigt anhand von Beispielen in großen Städten, dass eine  Verkehrsberuhigung nicth zum Verkehrskollaps führt, sonder dass erstaunlicherweise ein Teil des Autoverkehrs verschwindet. Unt trotz weniger Autoverkehr nimmt die Kauflaune in den Innenstädten nicht ab. Es steigt aber damit die Lebensqualität der Antwohner.
Siehe:  http://ec.europa.eu/environment/pubs/pdf/streets_people.pdf Cities_for-People-EU

http://ec.europa.eu/environment/pubs/pdf/streets_people.pdf

http://ec.europa.eu/environment/pubs/pdf/streets_people.pdf

MultiMobiltät-erfolgreichumsetzen-VCÖ

Mit den gesellschaftlichen Veränderungen wandeln sich auch Lebens- und Mobilitätsstile. Menschen gehen mit Mobilität zunehmend pragmatisch um, nutzen je nach Zweck unterschiedliche Verkehrsmittel oder kombinieren sie, etwa Bahn, Fahrrad und Carsharing. Neue Fahrzeug und Sharing-Konzepte sowie integrierte Services wie Mobilitätskarten und Routing-Apps werden immer mehr angenommen.
Download möglich unter: http://www.vcoe.at/de/shop/multimodale-mobilitaet

_______________________________________________________________________________

NachhaltigMobil-ländlicherRaum-BUND
Nachhaltig mobil im ländlichen Raum –
Publikation vom BUND-Baden-Württemberg
– Februar 2015

Der ländliche Raum befindet sich  in einer Abwärtsspirale bezüglich der notwendigen Versorgungseinrichtungen oder des öffentlichen Nahverkehrs. Diese Abwärtsspirale gilt es zu durchbrechen. Den Menschen im ländlichen Raum müssen Möglichkeiten geboten werden, ihre notwendigen Mobilitätsbedürfnisse für Ausbildung, Beruf, Einkaufen und Freizeit auf nachhaltige Art und Weise zu befriedigen. Die in dieser Broschüre vorgestellten Projekte zeigen, dass es auch in ländlichen Regionen möglich ist, nachhaltig mobil zu sein.
Download siehe: www.bund-bawue.de/nachhaltig-mobil

_______________________________________________________________________________

Handbuch-Nordrhein-Westfallen

Handbuch Carsharing-  Oktober2014 :http://download.vrsinfo.de/co/HB-CS-NRW.zip
Das Handbuch ist speziell für Kommunen gemacht.
Hier ein Auszug aus dem Vorwort:
Dieses Handbuch möchte eine praxisnahe Hilfestellung für die Kommunen in NRW geben, sich einen Überblick über den „Carsharing-Markt“ zu verschaffen und die Potenziale von Carsharing sowie mögliche Anschub- und Umsetzungsstrategien aufzeigen.
Die Mobilitätspolitik muss sich den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen stellen und sie mit gestalten. Die Kommunen haben hier eine Schlüsselrolle, wenn es um die Planung, Realisierung und Vernetzung von modernen Mobilitätsleistungsangeboten geht.
Das Fachbuch wurde vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH ( Glockengasse 37-39, 50667 Köln Tel: +49 (0)221 20808-736) in Auftrag gegeben.

______________________________________________________________________________

CarSharing-BerichtBundesanstalt
Es gibt seit 2004 einen Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen über CarSharing in kleinen Kommunen.

_______________________________________________________________________________

Handbuch-Mikro-ÖPNV

Handbuch für Mikro-ÖV-Systeme im ländlichen Raum – Anleitung für Kommunen/Verkehrsbetriebe
Ein Mikro-ÖV-System dient der Nahmobilität in Gemeinden, wobei auch gemeindeübergreifende, d. h. regionale Mikro-ÖV Systeme denkbar sind. Eine Mikro-ÖV Einrichtung stellt Transportdienstleistungen für den Personenverkehr (aber auch kleinere Warentransporte) im Nahverkehrsbereich einer Gemeinde bzw. einer Kleinregion zur Verfügung.

______________________________________________________________________________

Handbuch-flexibler-ÖPNV
Handbuch zur Planung flexibler Bedienungsformen im ÖPNV
– Anleitung für Kommunen/Verkehrsbetriebe

_____________________________________________________________________________ Umweltverträglicher Verkehr 2050: Argumente für eineMobilitätsstrategie für Deutschland
Ganz aktuell fordert das Umweltbundesamt in der Publikation “Umweltverträglicher Verkehr 2050: Argumente für eineMobilitätsstrategie für Deutschland”  eine nachträgliche  Mobilität  und schlägt ein “Verkehrswendegesetz” vor. Für den ländlichen Raum wird eine bezahlbare Mobilität für Haushalte (z.B. für soziale Teilhabe) angesprochen.
Ist damit eventuell CarSharing gemeint?

Umweltverträglicher-Verkehr

_____________________________________________________________________________

Von der TU-Berlin gibt es noch ein Handbuch (66 Seiten):

Handbuch-umwelt_familienfreundlicheMobilität
Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum
„Die beste Alternative zum Auto ist das Auto der Nachbarn.“
Die meisten Eltern geben an, dass sie bei kurzzeitigen PKW-
Engpässen sich von Familienmitgliedern oder den Nach
barn ein Auto leihen. Nur als deutlich nachgelagerte Möglichkeit
kommen Leihwagen oder Fahrgemeinschaften in Betracht,
und nur sehr selten Bus, Fahrrad oder Motorrad. Deutlich
anders verhält es sich, wenn sie sich dauerhaft nur noch ein
oder gar kein Auto leisten könnten: Dann käme vor allem das
Fahrrad für bestimmte Wege stärker zum Einsatz. Eltern mit
regelmäßigen Arbeitszeiten würden zudem stärker als bislang
Fahrgemeinschaften suchen. Einige könnten sich auch ein
Moped oder Motorrad statt des Autos vorstellen. Gäbe es
häufigere und direktere Busverbindungen, würden viele nach
eigenen Angaben auch den Bus nutzen – das aktuelle Angebot
hält jedoch die Mehrheit nicht für alltagstauglich.

Handbuch: Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum

________________________________________________________________________

Publikation: Car-Sharing und ÖPNV
Entlastungspotenziale durch vernetzte Angebote
Beiträge zur Verkehrspraxis

von Willi Loose (Hrsg.), Michel Glotz-Richter (Hrsg.)
Willi Loose ist Geschäftsführer des CarSharing-Bundesverbands (bcs)
Loose-Gesamtzuschnitt

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und Car-Sharing gehören zusammen, das ist die Botschaft dieses Buches. Der Nutzen für alle Beteiligten ist immens:

  • Car-Sharing-Nutzer legen die Alltagswege vorwiegend mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurück. Wo das nicht möglich oder sinnvoll ist, greift das Car-Sharing-Angebot. Zudem kann es gegenüber einem Privatauto viel Geld einsparen und bietet auch eine größere Auswahl an Fahrzeugen.
  • Städte ziehen aus der Zusammenarbeit einen Vorteil, da eine gute Car-Sharing-Dienstleistung die Parkraumprobleme in den hoch belasteten Innenstadtquartieren lösen kann. Car-Sharing ist ein Baustein, um im Rahmen von Mobilitätsstrategien unsere Städte und Gemeinden in Zukunft lebenswerter zu machen.
  • ÖPNV-Unternehmen können mit einem Gemeinschaftsangebot eine vollwertige Alternative zum Privatauto anbieten. Einige Verkehrsunternehmen haben bereits erkannt, dass der Besitz eines Autos oftmals die Mobilitätsentscheidungen dominiert.

Siehe Link: http://www.shaker-media.eu/de/content/bookshop/index.asp?ID=15&ISBN=978-3-940685-18-6

__________________________________________________________________________

Publikation: Mobilität für die Stadt der Zukunft
„Mobilität für die Stadt der Zukunft“ –
Kommt nach der Energie- nun die Verkehrswende?
Thomas J. Mager (Hrsg.), ISBN 9 783940 685049, 34,00 Euro

Mager-Mobilität
(Eigener Kommentar: Ich finde diese Überschrift blöd, da für mich die Verkehrswende Teil der Energiewende ist.)
Siehe Link: http://www.ksv-verlag.de/PDF/Infoseiten/2014/Stadt_der_Zukunft/index.html#p=1

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) hat ein eigenes Positionspapier “Multimodale Mobilität” herausgegeben.
Wer Multimodalität fördern will, braucht als Basis einen guten Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV). Neue Verkehrsdienstleistungen wie Carsharing und Fahrradverleihsysteme können nur in Synergie mit einem guten ÖPV erfolgreich sein. Busse und Bahnen sind die Basis, auf der sich die neuen Angebote erfolgreich weiterentwickeln können. Attraktiver und leistungsfähiger öffentlicher Verkehr ist unabdingbare Voraussetzung und Ausgangspunkt für die multimodalen Verkehrssysteme der Zukunft, sowohl in urbanen als auch ländlichen Räumen.
Die logische Fortentwicklung der bekannten ÖPV-Verkehrsverbünde ist ein umfassender Mobilitätsverbund. Dieser entsteht durch die Vernetzung des ÖPV mit weiteren Verkehrsmitteln und Mobilitätsdienstleistungen. Ziele sind: aufeinander abgestimmte Angebote, ein Ticket für alles, umfassende Information nicht mehr ausschließlich für den ÖPNV, sondern für die wechselnden Mobilitätsbedarfe.
Siehe: Positionspapier Multimodale Mobilität 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s