Presse/News

79) Linde startet CarSharing mit Wasserstoffauto
– siehe SZ -Münchner Teil am 12.04.16-
Im Sommer startet der Konzern mit 50 umgebauten Hyundai ix35 Fuel Cell in Schwabing, Haidhausen und im Glockenbachviertel. Die Autos werden mit Wasserstoff betankt, dies geht so schnell wie mit normalem Kraftstoff und die Reichweite mit einer Tankfüllung beträgt 400 km. Damit hat die Technologie mit Wasserstoff zwei wesentliche Vorteile gegenüber der Batterietechnik: schneller Betanken und höhere Reichweite. Wie bei anderen CarSharing-Anbietern sollen die Nutzer die Autos per Smartphone-App finden und buchen – und sie nach der Fahrt im jeweiligen Stadtviertel wieder am Straßenrand abstellen können.

78)Weltmeister im Teilen – SZ Wirtschaftsteil S. 17 – 29.3.2016
Nirgends gibt es so viel CarSharinganbieter pro Einwohner wie in Deutschland. Innerhalb von einem Jahr sind die Nutzerzahlen um 21% auf 1,26 Millionen gestiegen. Die Autoverleiher ohne feste Stellplätze und mit Oneway-Fahrten (=Free-Floating-Systemen) haben das Problem, dass der Teilnehmer beim Abstellen durchschnittlich 15 min einen Stellplatz suchen muss. Nur Sixt verdient dabei derzeit soviel Geld, dass die Kosten abgedeckt sind. 800.000 Teilnehmer sind bei Freefloating-CarSharing (Sixt, Drivenow, …..) registriert und es werden rund 7.000 Fahrzeuge von diesen angeboten, hauptsächlich nur in den Großstädten mit mehr als 750.000 Einwohnern. Das klassische CarSharing stellt 9100 Fahrzeuge zur Verfügung, vor allem auch in kleinen Städten und oft organsiert durch Vereine. Die Zeit des klassischen Autoteilens mit festen Stationen ist also keineswegs vorbei. Es gibt Studien, die besagen, ein CarSharingauto ersetze mindestens 3 Privatautos. Es gibt aber auch Studien, denen zufolge das Free-Floating-CarSharing mit dem öffentlichen Nahverkehr konkurriert und damit zu mehr Autoverkehr führt. Für alle CarSharinganbieter ist die derzeitige Straßenverkehrsordnung ein Hemmschuh, da sie nicht erlaubt, dass öffentlicher Raum für CarSharingstellplätze genutzt werden kann. Dieses Problem beschäftigt die Bundespolitik seit vielen Legislaturperioden – Ergebnis offen.
_ hier noch eine Bemerkung von mir: dass nur Sixt wirtschaftlich arbeitet ist nicht korrekt, da die vielen CarSharingvereine seit 25 Jahren mit Gewinn arbeiten.

77) Pilotprojekt der Bahn: Bahnticket und E-Auto für die Weiterfahrt – SZ 15.02.2016
Die Bahn rüstet auf: Das Projekt startet am 18. Februar zunächst in Berlin. Zugriff auf Autos der Bahn-Car-Sharing-Tochter Flinkster soll haben, wer per Fernzug in die Hauptstadt reist. Im Netz bietet der Konzern dann mit dem Bahnticket zur Weiterfahrt E-Autos für 29 Euro am Tag an. Bis zu einer Woche können sich das Auto dann ausleihen. Das Projekt soll dann auch auf andere Städte ausgeweitet werden.
Siehe: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neues-pilotprojekt-deutsche-bahn

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76) BMW fordert: Schafft Eure eigenen Autos ab
Der Autokonzern setzt in den Städten auf Alternativen zu den eigenen vier Rädern und will die Menschen überzeugen.
Sind die bei BMW verrückt geworden? Das vom Münchner Autohersteller vor einigen Monaten gegründete „Kompetenzzentrum Urbane Mobilität“ hat tatsächlich vor, Autobesitzern in Ballungsräumen die eigenen vier Räder auszureden. Stattdessen sollen ihnen Car-Sharing-Autos vor die Tür gestellt werden, vorzugsweise solche der BMW- und Sixt-Tochter DriveNow – und vorzugsweise elektrisch.
Dazu findet sich ein Artikel in der AZ am 15.07.2015: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bmw-fordert-scha…
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75)Elektromobilität in Bayern-27.01.16 SZ, und Merkur 22.01.16
SZ-Bayernteil: Die bayerische Staatsregierung will bis 2020 bis zu 7000 öffentliche Ladestationen aufbauen (Ilse Aigner).
Bundesweit sind erst 20.000 Elektroautos unterwegs, davon 4.000 in Bayern. Damit das Ziel von 1 Million Elektrofahrzeugen bis 2020 umgesetzt werden kann, fordert die Bayerische Staatsregierung eine Kaufprämie für Elektroautos, die der Bund und die Autobranche finanzieren soll.
In Bayern gibt es drei Bayerischen Modellregionen – neben Garmisch-Partenkirchen (e-GAP) noch Bad Neustadt an der Saale (M-E-NES) und der Bayerische Wald (E-WALD).
E-WALD und e-GAP bieten ihre Elektroautos mit CarSharing an.
Links dazu:
1) http://www.e-gap.de/elektromobilitaet-funktioniert-in-alle…/
2) http://www.m-e-nes.de/…/elek…/was-ist-elektromobilitaet.html
3) http://e-wald.eu/ueberblick/
4) Im Merkur am 22.01.2016: http://www.merkur.de/…/ilse-aigner-zieht-garmisch-partenkir…

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74) Autonomes Fahren und Klimaschutz bzw. Ethik.
Vielleich bewirkt  das autonome Fahren zu klimafreundlicheren Fahren, aber es reduziert nicht die Anzahl der Autos auf den Straßen. Die Programmierung der Steuertechnik (Roboter) wirft ganz andere Fragen auf.  Ich war schon imm ein Anhänger/Fan des Science-Ficitionautors Issac Asimov und seinen Regeln für Robtoter. Es gibt sogar von Asimov Krimis, in denen Kriminalbeamte erforschen, warum durch einen Roboter Menschen zu Tode kamen. Die Thesen/Regeln von Assimov sind jetzt wichtig bei der Umsetzung der Programmierung für die Steuertechnik beim autonomen Fahren.
Eine heiße Diskussion unter Philosophen und Ethikern ist entbrannt.
Siehe: Automatisiertes-fahren-ethik-fahrzeugethik-moralische-fahrzeuge/

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73) Lesebrief zu Artikel Energiewende in Freising
zum Artikel „Schritt für Schritt zur Energiewende“ in der SZ auf der Seite Freising-R11 am Samstag/Sonntag 9./10. Januar.
Bei dem Thema Verkehrswende kann der Landkreis mit geringen Mitteln noch mehr Akzente setzen. So könnte der Landkreis genauso wie bei alten Kühlschränken dafür werben, dass die Bürger ein altes Auto verschrotten und dafür ein E-Auto kaufen. Er könnte aber auch Bürger belohnen, die ihr Auto abschaffen und bei Carsharing mitmachen.
Lesebrief: Es freut mich zu erfahren, dass der Landkreis ein eigenes Elektrofahrzeug hat. Dies ist ein kleiner Schritt zur Energiewende. Der nächste Schritt wäre, dieses Fahrzeug auch den Bürgern zur Nutzung zu ermöglichen. So könnte das E-Auto an den Abenden, Feiertagen oder Wochenenden für die Bürger freigegeben werden. Das E-Auto würde noch mehr Kilometer pro Jahr im Landkreis elektrisch gefahren werden und die Bürger könnten das Elektroauto testen, ohne dass die Verwaltung damit Arbeit hätte. Der Landkreis hätte damit auch noch Einnahmen durch die Nutzung. Dies geht ganz einfach, wenn das Auto mit einem CarSharing-Bordcomputer ausgerüstet wird. Der Einbau kostet circa 350 €, die jährliche Leasinggebühren kosten circa 400 €. Der Verein StadtTeilAuto Freising hilft bestimmt bei der Umsetzung. Mit dieser Ausrüstung können die Vereinsmitglieder, Flinksterkunden und auch Touristen das E-Auto nutzen. Es gibt schon einige E-Autos im Landkreis, die von Kommunen gekauft wurden (Stadt Freising, Langenbach). Ich bitte den Landkreis Freising, bei den Kommunen dafür zu werben, diese kommunalen E-Autos für CarSharing anzubieten. Dies macht die Stadt Germering seit Jahren mit mehreren Autos und Kommunen wie Vilsbiburg bezahlen an den CarSharinganbieter E-Wald pro Jahr 5500 Euro, damit sie ihren Bürgern ein Elektro-CarSharingauto anbieten können. In diesem Fall nutzten die Verwaltung und die Bürger das E-Auto. Das E-Auto des Landkreises ist ein beherzter halber Schritt zur Verkehrswende, mit CarSharing wird es ein ganzer Schritt. Sehr gerne helfe ich dem Landkreis ehrenamtlich bei der Umsetzung.

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72) Nie wieder Parkplatzsuche
Der neue Autobauer Faraday Future will die Autowelt revolutionieren. Kein eigenes Auto vor der Tür mit der Vernetzung der Autos. Der Elektroautobauer mit Selbstfahr-Mechnismus und CarSharing. Das Auto fährt selbständig zum Nutzer, der es per Smartphone anfordert. Der Autobesitz ist out, in ist der Erwerb von Streckennutzung. Miles and more. Das Unternehmen sitzt in Kalifornien, der Hautpinvestor Jia ist ein MillIonär auch China. Dieser schreibt in sein Tagebuch: Wir werden so gute Konzepte anbieten, dass wir sämtliche Probleme mit Luftverschmutzung und Staus in china lösen werden.In der SZ steht am 04. Januar dazu auf der Seite 17 ein langer Artikel.
Siehe auch: http://faradayfuture.com/

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71) Carsharing immer mehr in Mode.
Dazu steht am 28.12 ein sehr großer Artikel im Münchner Merkur.
Siehe: Das-Carsharing-kommt-in-Deutschland-immer-mehr-in-Mode
Siehe auch die Webseite: www.carsharing-muenchen.org

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70) Der Blaue Engel = wenn 40 Menschen ein Auto fahren. –
Die Welt, 27.Nov 2015

Fünf stationsbasierte CarSharing-Anbieter in Deutschland dürfen das Umweltsiegel Der Blaue Engel tragen. Ihre Fahrzeugflotten sind besonders umweltschonend und eine Fahrt verursacht deutlich weniger Klimagasemissionen als mit einem durchschnittlichen Pkw. Ein weiteres Kriterium ist, dass die CarSharing-Fahrzeuge wohnortnah und dezentral für die Kunden bereitgestellt werden. Auf diese Weise soll ‪#‎CarSharing‬ zu einer echten Alternative zum eigenen Auto werden.
http://www.welt.de/sonderthemen/deutscher-nachhaltigkeitspreis/article149257630/Wenn-40-Menschen-ein-Auto-fahren.html

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69) Citeecar im vorläufigen Insolvenzverfahren. – 08.Dez. 2015
http://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/carsharing-citee-car-insolvenzverfahren

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68) Stadt München fördert mehr CarSharing
Die CarSharinganbieter dürfen jetzt unbegrenzt viele CarSharingautos auf den öffentlichen Parkplätzen aufstellen, außerdem müssen sie weniger für den Parkplatz zahlen.
http://www.tz.de/muenchen/stadt/spd-org26325/muenchen-keine-obergrenze-mehr-beim-carsharing-meta-5961330.html

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67) Elektromobilität schöngerechnet. – 07.Dez. 2015
Dies steht heute in einem Artikel im Wirtschaftsteil der SZ auf Seite 23.
Warum:
– 60% mehr Energieverbrauch (CO2-Ausstoß) gegenüber einem normalen Auto
– 50% des Stromverbrauchs ist immer noch entstanden mit Kohle
– hoher Energieverbrauch durch mehr Verwendung des leichten Alu bei der Karosserie
– hohe Umweltverschmutzung beim der Gewinnung von Alu aus Bauxit, von Seltenerdenmetallen, da dabei mit Schwermetallen und Natronlauge belasteter Rotschlamm zurück bleibt und dadurch radioaktive Abfallprodukte entstehen. Dies wird in Ländern (China, Regenwälder Südamerikas) gemacht, in denen durch rücksichtlosen Abbau oft Gewässer und Böden vergiftet werden.
– die Klimabilanz der Elektroautos wird schöngerechnet, da bei Hybridfahrzeugen der Energieverbrauch nur bei Strecken bis 100 km ermittelt wird. Dies ist unrealistisch, da viele Fahrten auch über 100 km gehen und diese Werte somit nicht dem tatsächlichen Fahrverhalten entsprechen. Die Frage taucht auf, ob eine Förderung von Elektromobiiität wirklich sinnvoll ist, da die Fördergelder bei der Umwelt vielleicht gar nicht wirklich ankommen. Die Bewertung der Effizienz von Elektrofahrzeugen muss neu überdacht werden.

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66) Smart-Mobility
Ist weit mehr als nur den PKW-Verkehr durch Kommunikationstechnologie zu steuern. Diesen reduzierten Eindruck erweckte die Tagung der Nordallianz in Unterschleißheim. Lesen Sie dazu meinen Lesebrief, der in der SZ und im Freisinger Tagblatt veröffentlicht wurde: Lesebrief-SmartMobilty

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65) Smart-Parking – Tagesspiegel 11.10.2015
Parkplätze in der Innenstadt sind rar, die Suche danach ist oft sehr zeitraubend. Die Lösung liegt darin, Parkplätze per Smartphone-App reservieren zu können. Das nennt sich dann Smart-Parking. Auch Privatpersonen können Ihren Parkplatz dafür anbieten und damit auch Geld verdienen. Das entlastet den öffentlichen Raum und eine Stadt benötigt weniger Parkflächen. Die Zahl der privaten Autos dürfte sinken, wenn man die öffentlichen Parkplätze reduziert und der Preis für das Reservieren eines Parplatzes höher.
Damit fördert Smart-Parking indirekt alle hoch ausgelasteten, geteilten Autos, seien es Taxis, Busse oder Car-Sharings.
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64) Radschnellweg in Landshut geplant
Der Schnellweg soll von der Stadt zum Hochschulstandort Schönbrunn eine Länge von 6 km haben.
Siehe:www.landshut.de/portal/rathaus/referat-5/tiefbauamt/verkehr-und-mobilitaet/mobilitaetsforum/massnahmen.html

 Link zur Maßnahme Radschnellweg: 11.03.2015_MOFO_2.WS_Maßnahmenvorschlag_Radschnellweg.pdf

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63) Stadt Nünberg erwägt sieben „Mobilitätsstationen“
mit jeweils zwei bis drei Carsharing-Fahrzeugen einzurichten; an den Stationen sollen sich auch Leihräder befinden. „Ein Tausch-Pkw ersetzt bis zu elf private Fahrzeuge“, sagt Daniel F. Ulrich. Nürnbergs Bau- und Verkehrsreferent verweist auf Studien aus mehreren Städten. „Das Carsharing-Angebot kann zu einer Reduzierung des Parkdrucks in Wohngebieten beitragen“, ist er überzeugt.
Siehe: http://www.nordbayern.de/stationen-fur-nurnberg

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62) München schafft für CarSharing 1500 Autoparkplätze ab. – SZ 19.Okt. 2015
Die Stadt will das Carsharing stärker fördern und dafür 1500 Parkplätze streichen. Weil sich immer mehr Münchner ihre Autos teilen, könnte in Zukunft auf Parkplätze in den Lizenzzonen verzichtet werden. Sie sollen zum Beispiel als Fahrradstellplätze oder für zusätzliche Carsharing-Autos genutzt werden. Voraussichtlich Mitte Dezember entscheidet der Stadtrat über die Vorschläge der Verwaltung.
Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden haben mehr als 410 000 Fahrten in sechs Monaten ausgewertet und dazu über 1600 Carsharing-Nutzer befragt. Ihr Ergebnis: Je nach Anbieter haben zehn bis 20 Prozent der Nutzer ihre Privatautos abgeschafft. Und zwei Drittel gaben an, dass sie sich von ihrer Blechkiste vor allem deshalb getrennt haben, weil es das flexible Carsharing gibt. Unterm Strich, so das Ergebnis der Dresdner Forscher, ersetzt jedes Carsharing-Auto in München etwa drei Privatfahrzeuge.
Link: www.sueddeutsche.de/stadt-will-fuer-carsharing-parkplaetze-streichen
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61)Carsharing und Elektromobilität – ein Praxisleitfaden für Kommunen
Der Kern des Forschungsvorhabens „WiMobil“ lag in der Identifikation und Quantifizierung der Mobilitäts-, Verkehrs-, und Umweltwirkungen von E-Carsharing-Systemen in urbanen Räumen.Im Ergebnis der Untersuchungen zeigt sich, dass sich Carsharing zu einem Wegbereiter für die Elektromobilität im Stadtverkehr entwickelt hat und von den Nutzern sehr gut angenommen wird.Im Rahmen von „WiMobil“ wurde der Praxisleitfaden „Carsharing und Elektromobilität“ entwickelt, der Kommunen Handlungsempfehlungen gibt, wie (weitere) Carsharing-Angebote in die städtische Mobilität integriert werden können und aufzeigt, welche Vorteile sich in Bezug auf Mobilität und Umwelt ergeben.Der Leitfaden gibt einen Überblick über den aktuellen Stand neuer Formen des Carsharings und stellt aktuelle Forschungsergebnisse zu den Wirkungen von (E-)Carsharing dar.
Link: www.erneuerbar-mobil.de

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60) CaSharer trennen sich vom Privatauto
Wie viele Kunden tatsächlich dazu bereit sind, hängt von dem ‪#‎CarSharing‬-Modell und dem Anbieter ab: 2 von 10 Flinkster (stationsbasiert) Kunden schaffen ihr Auto ab. Bei DriveNow (free-floating) trennt sich nur jeder Zehnte von seinem eigenen PkW.
Siehe: bundesverband.carsharing

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59) Stiftung Warentest testet privates CarSharing
Die Stiftung Warentest hat jetzt die beiden privaten CarSharinganbieter driy und tamyca getestet.
Fazit von Stiftung Warentest:
– bei vielen Anfragen kommt keine Antwort der Autobesitzer
– oft ist ein langer Anfahrtsweg nötig
– oft sind sehr alte Autos im Angebot (z.B. über 15Jahre alt, mehr als 200.000 km
– da man bei der Übergabe mit dem Autobesitzer das Auto begutachtet, ist das Ausleihen sehr umständlich
– damit ist man auch den Launen der einzelnen Autobesitzer ausgesetzt
– manchmal wurde die Buchung auch nur wenige Minuten vor der Fahrt storniert
– bei einigen Fahrten war der Tank bei Fahrtbeginn nicht voll, es war für den Ausleiher schwierig dann den Tank korrekt nachzufüllen
– die Versicherungsfrage ist nicht eindeutig geregelt, und es droht im Extremfall die Gefahr von teuren Überraschungen
– prinzipiell heißt es: mit 4,50 €/Tag ist das Auto versichert, die Selbstbeteiligung liegt oft bei 800 Euro
– Preisgestaltung liegt bei jeweiligen Autobesitzer, Preisvergleich ist deswegen angebracht
– so können die gewerblichen CarSharinganbieter oder die Autovermieter preislich günstiger sein.
Link zum Artikel: Carsharing-Wie-gut-klappts-mit-Drivy-Co

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58) Caruso-CarSharing mit 500 E-Cars im Vorarlberg.

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57) Photovoltaikbelag/Solarmodule auf der Autobahn.
Hierbei sollen Straßen und Autobahnen mit dünnen Solarmodulen bedeckt werden, welche genug Energie beispielsweise für die Straßenbeleuchtung liefern. Perspektivisch sollen hierdurch auch Elektroautos mit Strom versorgt werden können.
Die französische Konstruktionsfirma Colas hat die ihre ersten Solarmodule für die Straße vorgestellt. Marktreif seien die Module auch schon und sollen in Zukunft Straßenleuchten oder auch Ampeln betreiben, so die Firma.
Siehe:solar-teppich-autobahn-frankreich

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56) E-Bike mit Brennstoffzelle
Wasserstoff-Fahrrad von Linde zeigt neue Wege zur Elektromobilität
Gestern hat das Unternehmen Linde in Berlin ein innovatives, selbst entwickeltes Pedelec (Fahrrad mit Elektro-Hilfsmotor) vorgestellt. Eine kompakte Brennstoffzelle ersetzt die sonst übliche Batterie und erzeugt den zur Unterstützung des Fahrers benötigten Strom aus Wasserstoff und Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Das in dieser Form einzigartige, hocheffiziente und emissionsfreie Antriebssystem ermöglicht eine Reichweite von über 100 Kilometern. Dafür genügen ihm maximal 34 Gramm mitgeführtes Wasserstoffgas. Die Befüllung durch ein eigens entwickeltes Befüllsystem dauert dabei maximal sechs Minuten.
Siehe: linde-zeigt-neue-wege-zur-elektromobilitaet

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55) Biologische Batterie entwickelt.
Dabei wird ein organischer Farbstoff mit einem preiswerten Lebensmittelzusatzstoff kombiniert, wobei sich die Batteriespannung um bis zu 50% gegenüber herkömmlichen Batterien erhöhen lässt. Die mit kostengünstigen Chemikalien hergestellten Speicher werden auch als Flow-Batterien bezeichnet.
Die Harvard-Wissenschaftler haben die sonst üblichen Metalle von Batterien durch organische, kohlenstoffbasierte Moleküle, sogenannte Chinone ersetzt. Hierbei handelt es sich um natürlich vorkommende Chemikalien, die ein integraler Bestandteil biologischer Prozesse wie zum Beispiel in der Photosynthese oder der Zellatmung, sind.
Die Harvard-Wissenschaftler setzen heute auf nicht-toxische und nicht-korrosive Ionen, die als Ferrocyanid bezeichnet werden. Ferrocyanid ist bereits im Eisen gebunden und somit ungefährlich.
Siehe:
http://energyload.eu/stromspeicher/forschung/batterie-giftstoffe-harvard/

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54) 20% weniger Privat-PKws in Lyon innerhalb von 10 Jahren
„Teilen ist das neue Paradigma der städtischen Mobilität. Bald schon werden wir Städte nach dem Kriterium beurteilen, wie weit sie es beim Teilen bringen: Je stärker die Verkehrsmittel, der öffentliche Raum und die Informationen miteinander geteilt werden, desto attraktiver wird die Stadt sein.“

In Lyon weitet er das Leihfahrradmodell gerade aus, fördert Carsharing mit Elektroautos und hat eine „kollaborative Plattform“ für Mitfahrgelegenheiten geschaffen.
Siehe:der Freitag/Politik

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53)  Elektro-Euphorie läßt beim CarSharing nach.
Auf den ersten Blick passen Carsharing und das Elektroauto perfekt zusammen. Doch das Interesse schwindet, ein Anbieter hat in Berlin seine Stromer wieder ausgemustert.
Viele Kunden verschmähen das Elektroauto. „Wenn beide Fahrzeuge nebeneinanderstehen, sind konventionelle Modelle immer besser ausgelastet als E-Autos“, hat Loose registriert. Er vermutet Berührungsängste der Nutzer als einen der Gründe. Eine Rolle spielen dürfte dabei auch die Angst, mit leerem Akku liegen zu bleiben. Das mag im Stadtverkehr irrational sein – trotzdem sind eingeschränkte Reichweite und lange Ladezeiten auch für die Kurzstrecken-Stromer ein Problem.
So werden normale CarSharingautos pro Jahr circa 20.000 km gefahren, ein Elektro-Auto als CarSharingauto aber nur 5.000 km/Jahr. Da der Kunde nicht wesentlich mehr zahlen will für ein Elektroauto und diese deutlich mehr kosten, bleibt der E-CarSharinganbieter auf hohen Verlusten pro E-Auto sitzen.
Siehe: Artikel in der Zeit-Online

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52) E-CarSharing-Projekt für Deutschen Tourismuspreis nominiert
Das E-Carsharing-Projekt im Hochschwarzwald ist für den Deutschen Tourismuspreis nominiert – es geht um die höchste Auszeichnung im Deutschland-Tourismus und die Nominierung rückt die Elektromobilität weiter in die öffentliche Wahrnehmung.
Siehe: Deutscher Tourismuspreis

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51) 10 – 20 % der Elektroautos sind mit CarSharing unterwegs.
In jeder größeren Stadt gibt es bereits Elektroautos günstig zu mieten. Durch Carsharing-Dienste wie DriveNow, car2go, Cambio, Flinkster sowie Autovermietungen wie Caro, Sixt und StarCar hat sich bereits ein breites und überregionales Angebot an mietbaren E-Autos etabliert. Ein Elektroauto zu mieten ist heute schon ebenso unkompliziert und günstig wie ein konventionelles Auto auszuleihen.
Etwa 10-20 % bzw. mehr als 2.000 der in Deutschland zugelassenen Elektroautos können über e-Carsharing-Anbieter und Autovermietungen gemietet werden.
Siehe: www.e-carsharing.net

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50) E-Autos mit CarSharing nicht rentabel.
Dieser Meinung ist der Bundesverband CarSharing. Die hohen Preise beim Kauf, die Berührungsängste der Nutzer, die geringe Reichweite und fehlende Stromtankstellen führen dazu, dass E-Autos mit CarSharing sich nicht rechnet. Die vom Staat geförderten E-Regionen, die mit CarSharing betrieben werden, werden vom Markt verschwinden, sobald die Förderung in 1-2 Jahren ausläuft.
Siehe Meldung in der Welt:www.welt.de/E-Autos-im-Carsharing

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49) Erfolgreiches Mobilitätskonzept Reinmarplatz in München – SZ-20.08.2015
50% der Haushalte schaffen ihren PKW ab.
Gemeinsam mit engagierten Bewohnern war in der Planungsphase der Wogeno München eV.  ein Konzept erarbeitet worden, das auf einen reduzierten Stellplatzschlüssel setzt und im Gegenzug günstigen Zugang zu alternativen Angeboten bietet: Carsharing, E-Bikes, Lastenanhänger, übertragbare ISR-Cards. Fünf STATTAUTOS stehen mittlerweile in der Tiefgarage. Gemeinsam wurden taugliche Lastenräder und E-Bikes getestet.
Mit Bezug hatten noch 19 Haushalte ein eigenes Auto, in den nächsten Monaten wollen weitere 7 Haushalte ihr Auto abschaffen. Dann können weitere Stellplätze zu anderen Zwecken umgenutzt werden.
Siehe: SZ-Autos sind nur Untermieter

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48) Neuer E-CarSharinganbieter my-e-car
Das Gemeinschaftsunternehmen my-e-car wurde von der Stadtmobil Südbaden AG und der Energiedienst Holding AG gegründet. Die Kunden können derzeit in Lörrach, Herten, Rheinfelden und Murg ein Elektroauto der Marke Renault ZOE mieten. Momentan stehen 30 Fahrzeuge für eine Reservierung bereit. Es gibt auch eine praktische Smartphone-App, mit der der Zugang zu den Elektroautos noch wesentlich erleichtert wird. Die Schnellladesäulen werden vom Partner Holding AG aufgestellt. Die Preise sind sehr moderat: Am Tag (7h – 22h) kostet die 1. Stunde 3 €, danach 4 ct/Minute, nachts (22 – 7h) kostet die 1. Stunde 3 €, bei längerer Fahrt nachts entstehen keine zusätzlichen Zeikosten. Der Kilometerpreis beträgt 15 ct/km. Alle Preise sind inkl. MwSt. Über Partnerorganisationen haben die Kunden zudem Zugriff auf eine CarSharing-Flotte von mehr als 6.700 Fahrzeugen bundesweit.
Siehe: www.my-e-car.de

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47) Lesebrief zum Antrag der Freien Wähler für ein Fahrradverleihsystem im Freisinger SZ-Regionalteil- am 20.08.2015
Moralische Verpflichtung
Es freut mich, dass die Freien Wähler den Antrag für ein Fahrradverleihsystem stellen.
Natürlich reichen am Anfang 100 Leihräder an 10 Verleihstationen, wie es von mir in dem Vortrag im April angedacht wurde. Mit weniger zu starten, wäre nicht sinnvoll bei einer so großen Stadt und die Wirkung auf eine Entlastung des Straßenverkehrs wäre einfach zu gering. Man baut ja auch nicht nur eine einspurige Westtangente. Ein Betrieb mit Reparaturservice und Verteildienst der Fahrräder läßt sich erst ab 80 – 100 Fahrrädern wirtschaftlich betreiben. Die kleine Stadt Weiz in Österreich mit 11.000 Einwohnern hat im Juli mit 80 Fahrrädern (davon 20 Pedelecs) angefangen. Mit 49.000 Einwohnern würde dann Freising mit 350 Leihrädern starten. Bei einem hügeligen Gelände wie in Freising ist ein Mischbetrieb mit normalen Gangschaltungsrädern und Pedelecs (E-Bikes) sinnvoll. Derzeit gibt es dazu nur einen Anbieter (Firma Sycube), mit der ich zusammen mit der TUM im Gespräch bin.
Ich bitte den Stadtrat nicht nur ein Fahrradverleihsystem umzusetzen, sondern dies gleich in Verbindung mit einer Mobilitätsstation zu verwirklichen.
Ein wesentlicher Baustein für eine Verkehrswende sind  Mobilitätsstationen an Bahnhöfen mit Bikesharing und CarSharing; am besten gleich in der E-Version.  Durch eine Vernetzung des ÖPNV mit weiteren Mobilitätsangeboten an Verkehrsknotenpunkten wird der ÖPNV attraktiver und Einheimische, Pendler und Touristen fahren wieder mehr mit dem Bus, der Bahn, mit dem Fahrrad oder gehen wieder mehr zu Fuß. Da in Bayern der Verkehr mit 39 Prozent am Dreck in der Luft beteiligt ist, und Freising durch den nahen Flughafen bestimmt  weit darüber liegt, ist in meinen Augen die Stadt Freising moralisch dazu verpflichtet, seine Bürger nicht nur mit dem Bau der Tangenten vor der Umweltbelastung zu schützen. Es wird Zeit, dass die Stadt Freising das Thema nachhaltige Mobiltät an die erste Stelle setzt. Es wird Zeit, dass die Stadt Freising  den Verein StadtTeilAuto Freising, der als einziger Verein einen Beitrag leistet zur Mobilitätswende, finanziell unterstützt, damit der Verein damit schneller sein Angebot in der Stadt erweitern kann. Wenn die Stadt diesen Verein aber nicht finanziell unterstützen will, dann kann die Stadt ja selber CarSharingauto am Bahnhof eigenständig voll finanzieren und selber betreiben. Der Verein kann die Stadt dann mit seinem Wissen dabei unterstützen.

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46) Stadt Weiz mit 11.000 Einwohnern startet ein Fahrradverleihsystem mit 80 Leihrädern- ab Juli 2015
Weiz gilt als Stadt der kurzen Wege. Aufgrund der topografischen Lage und einer Größe von rund 5 km² ist zu Fuß zu gehen und Rad zu fahren hier ideal.  80 Fahrräder, darunter 20 E-Bikes, bringen neue Mobilität in die Stadt.
Die WeizBikes sind – laut Bürgermeister Eggenreich – der erste Schritt für eine zukunftsorientierte Stadt.
Ermöglicht hat das Projekt WeizBikes eine Förderung der EU. „Ich kann mit den Bikes in die Firma fahren, einen Kaffee trinken gehen oder Einkaufen fahren, beschränkt bin ich lediglich auf acht Stunden am Tag um jeden die Möglichkeit geben zu können, ein Bike zu leihen.“, so Stadtmarketing Chef Ingo Reisinger.
Mehr Info finden Sie unter. www.meinbezirk.at/weiz/chronik/die-weizbikes-gehen-an-den-start

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45) Position der Verkehrsunternehmen zu Mobilitätsstationen an Bahnhöfen vom Mai 2013

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) hat ein eigenes Positionspapier “Multimodale Mobilität” herausgegeben.
Wer Multimodalität fördern will, braucht als Basis einen guten Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV). Neue Verkehrsdienstleistungen wie Carsharing und Fahrradverleihsysteme können nur in Synergie mit einem guten ÖPV erfolgreich sein. Busse und Bahnen sind die Basis, auf der sich die neuen Angebote erfolgreich weiterentwickeln können. Attraktiver und leistungsfähiger öffentlicher Verkehr ist unabdingbare Voraussetzung und Ausgangspunkt für die multimodalen Verkehrssysteme der Zukunft, sowohl in urbanen als auch ländlichen Räumen.
Dieser entsteht durch die Vernetzung des ÖPV mit weiteren Verkehrsmitteln und Mobilitätsdienstleistungen. Ziele sind: aufeinander abgestimmte Angebote, ein Ticket für alles, umfassende Information nicht mehr ausschließlich für den ÖPNV, sondern für die wechselnden Mobilitätsbedarfe.
Siehe Link: www.vdv.de/multimodale-mobilitaet

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44) Anschubhilfe für E-Wald im Bayerischen Wald- in der SZ am 08.08.2015
Die Elektromobilität kommt vor allem auf dem Land schlecht voran: Nun engagiert sich ausgerechnet die Deutsche Bahn.  Kritiker bemängeln immer wieder, dass das Projekt Schwierigkeiten habe, schwarze Zahlen zu schreiben. Manche sprechen sogar von Insolvenz, die nur durch die zusätzliche Finanzspritze der Landkreise abgewendet wurde.
Mehr Info finden Sie unter SZ-modellregion-anschubhilfe-fuer-e-wald

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43)  Papst ruft zur Nutzung von CarSharing auf:
22.Juni, 2015, Süddeutsche Zeitung, Freisinger Regionalteil
Johann Englmüller, ehrenamtlicher Berater für nachhaltige Mobilität und Carsharing im Landkreis Freising, hat Kardinal Marx in einem Brief aufgefordert, die Umwelt-Enzyklika „Laudatio si“ von Papst Franziskus auf dem Domberg umzusetzen und das Carsharing-Modell im Bistum München-Freising einzuführen. „Alle könnten bei der Bekämpfung der Umweltzerstörung mitwirken, etwa durch Maßnahmen wie . . . das gemeinsame Nutzen von Fahrzeugen . . . „, heiße es in der vor kurzem veröffentlichten Enzyklika, schreibt Englmüller.  Gesamter Online-Text siehe: Süddeutsche Zeitung
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42) CarSharing ersetzt den Fuhrpark der Firmen -16.Juni 2015
Immer mehr Konzerne bieten Firmen einen Ersatz für den Fuhrpark an.
Folgende Anbieter gibt es:
www.fleetster.de
www.nextgm.com
www.sixt.de
www.alphabet.com – Tochterunternehmen der BMW-Group
www.daimler-fleetmanagement.de
Ubeeqo/Europcar
www.vrent.cn – Pilotprojekt von VW
Mehr Info finden Sie unter: www.gecapital.de
oder im Artikel  Spiegel-online vom 01.06.2015: www.spiegel.de

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41) E-CarSharing für die Tourismusregion Hochschwarzwald – 17. April 2015
In der Ferienregion Hochschwarzwald wurde das erste ländliche Elektro-Carsharing Deutschlands gestartet. Alphabet und die BMW Group haben dazu 25 BMW i3 mit der Carsharing-Technologie AlphaCity an die Hochschwarzwald Tourismus GmbH übergeben.

Ab sofort ist es nun auch für Gäste und Einheimische ohne eigenes Auto möglich, den Hochschwarzwald und die Umgebung zu erkunden. Die 25 BMW i3 sollen das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in der Region verwurzeln. Mit der Hochschwarzwald Card können Gäste bis zu drei Stunden pro Tag kostenlos fahren. Alle anderen Gäste und Einheimische können die Elektrofahrzeuge bereits ab 6,90 Euro pro Stunde für einen Zeitraum von einer bis zu 24 Stunden für Ausflüge in die Region mieten.
http://www.carsharing-news.de/elektro-carsharing-schwarzwald-gestartet/

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40) Opel steigt ins CarSharinggeschäft ein. – 13.Juni 2015
Opel geht aber einen anderen Weg wie BMW, Merzedes, Ford und VW, denn Opel hat eine CaSharing-App (CarUnity) entwickelt, bei dem privates CarSharing gefördert wird. Mit dieser App kann man nicht nur Opelfahrzeuge sharen, sondern auch andere Marken.
Am 24.Juli gibt der Opelkonzern genaueres dazu bekannt. Siehe http://www.carunity.com/

39) Daimler und Deutsche Bahn vereinen Mobilitätsplattformen moovel und Flinkster
– 04. Juni 2015
Die Unternehmen Daimler AG mit ihrer Tochter moovel GmbH und Deutsche Bahn AG mit ihrem Tochterunternehmen DB Rent GmbH haben gestern die Verknüpfung ihrer Mobilitätsplattformen moovel und Flinkster gestartet.  Durch die Verknüpfung der Carsharing-Dienste von car2go und Flinkster steht den Kunden ein umfassendes Angebot von mehr als 7.000 Fahrzeugen zur Verfügung. moovel Kunden können Fahrzeuge von Flinkster inklusive aller im Flinksternetzwerk angeschlossenen Partne r buchen und nutzen. Flinkster Kunden wiederum können car2go Fahrzeuge reservieren und nutzen. Der komplette Mietprozess erfolgt jeweils smartphonebasiert.
Link zu ganzen Text

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38) Bundestag plant eigenes CarSharing-Gesetz, um CarSharing zu fördern.
Demnächst soll der Gesetzesentwurf der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Dies geht aus einer Antwort des Bundestags vom 08.03.2015 auf eine kleine Anfrage (39 Fragen) der Grünen Fraktion hervor. Künftig soll es u. a. ermöglicht werden, mit amtlichen Verkehrszeichen Parkflächen für Elektrofahrzeuge und Carsharing-Fahrzeuge ausweisen zu können. Erste Zwischenergebnisse der Forschungsprojekte „WiMobil“ und „share“ zeigen, dass Carsharing sich zu einem Wegbereiter für Elektromobilität im Stadtverkehr entwickelt. Detaillierte Ergebnisse zu Wirkungen auf Verkehr, Umwelt und Klimaschutz in Großstädten werden nach Abschluss der Forschungsvorhaben „WiMobil“ Ende 2015 und und „share“ 2016 vorliegen. Eins läßt sich jetz schon sagen: Carsharing sei zu seinem wichtigen, wenn auch noch kleinen, Segment nachhaltiger städtischer Mobilität geworden. Der Projektaufruf im „Nationalen Radverkehrsplan 2020“ (NRVP) für das Förderjahr 2015 forderte zur Abgabe von Projektvorschlägen und Projektideen insbesondere zu dem Thema „Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln“ auf (Mobilitätsstationen).
Siehe ganze Antwort des Bundestags: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/043/1804356.pdf

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37) Ländliche Bevölkerung will Autos verbannen
Diese Pressemitteilung ging von mir an die Presse als Antwort auf die Pressemitteilung vom Umweltbundesamt und vom Bundesministerium.
In dieser Mitteilung wird geworben für einen Ausbau des ÖPNV im ländlichen Raum mit den Elementen des Mini-ÖPNV.
Den ganzen Text finden Sie unter diesem Link: Pressemitteilung_LändlicheBevölkerungwillkeineigenesAuto

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36) Bürger wollen weg von Auto-Städten
82% wollen mehr Radwege und CarSharing
Das Umweltbewusstsein der Deutschen wandelt sich. Das belegt die neue Umweltbewusstseinsstudie von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (UBA). 82 Prozent der Befragten sind dafür, Städte und Gemeinden gezielt so umzugestalten, dass man kaum noch auf ein Auto angewiesen ist. Bei jungen Menschen (14- bis 17-Jährige) sind sogar 92 Prozent für diese Umgestaltung
http://www.umweltbundesamt.de/presse/

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35) Freiburg fördert massiv den Ausbau von CarSharingstellplätzen
Ein wesentliches Hemmnis für die Entwicklung von CarSharing ist der Mangel an Stellplätzen. In Freiburg sollen zukünftig 450 CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Raum entstehen. Damit will die Stadt den Ausbau des CarSharing-Angebots massiv fördern. Möglich wurde dies durch die rechtliche Sicherung über ein Bebauungsplanverfahren.http://bit.ly/1HFu8rK

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34) Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum
Beim GRIBS-Kommunalkongress 2015 vom Freitag-Sonntag, 8. – 10. Mai 2015,
im DiaLog-Hotel, Neuendettelsau halte ich einen Einführungsvortrag zum Thema „Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum“. Schwerpunkt des Kurzvortrags liegt bei Dorfauto mit CarSharing, Bürgerbus, Bürgertaxi, privates CarSharing, Mitfahrer-App Flinc. Im Anschluss des Vortrags erarbeitet eine Arbeitsgruppe Konzepte für die Umsetzung.
Gribs = Grüne und Alternative in den Räten Bayerns
http://www.gribs.net/index.php?id=1956

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33) Das Dorfauto Gey nun seit Anfang Februar 2015 startklar und buchbar
Das Dorfauto Gey (1900 Einwohner) wurde im Rahmen des LEADER-Projektes „E-ifel mobil“ und in Zusammenarbeit mit dem Kreis Düren initiiert. In einer Testphase von ca. 8 Monaten (September 2013 bis April 2014) wurde geprüft, ob Carsharing auf dem Dorf und speziell in Gey funktionieren kann. Das (Elektro-)Auto für die Testphase, ein Citroen C-Zero, wurde uns vom Kreis Düren zur Verfügung gestellt. Fachkundliche Unterstützung erhielten wir von der LEADER-Region Eifel. Auch die Vernetzung mit den anderen Dorfauto-Projekten, die im Rahmen des Projektes E-ifel mobil umgesetzt wurden, war sehr hilfreich.
Siehe: http://www.gey.mobilesdorf.de/
Siehe: http://www.welt.de/Dorfbewohner-wollen-sich-ein-Auto-teilen.html

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32) Kundencenter der Stadtwerke (MVG) nehmen CarSharingnutzer auf.
MVG-Pressemeldung  vom 17.12.2014
Über den Online-Service „MVG multimobil“ lässt sich mit wenigen Klicks die erforderliche Erstregistrierung für CarSharing durchführen. In den MVG Kundencentern erfolgt anschließend die notwenige Führerscheinprüfung und die Ausgabe derCarSharing-Kundenkarte.
http://www.mvg-mobil.de/presse/2014-12-17_mvg-pressemeldung.pdf

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31)Multimodale Mobilität erfolgreich umsetzen-
Publikation vom VCÖ in Österreich
Mit den gesellschaftlichen Veränderungen wandeln sich auch Lebens- und Mobilitätsstile. Menschen gehen mit Mobilität zunehmend pragmatisch um, nutzen je nach Zweck unterschiedliche Verkehrsmittel oder kombinieren sie, etwa Bahn, Fahrrad und Carsharing. Neue Fahrzeug und Sharing-Konzepte sowie integrierte Services wie Mobilitätskarten und Routing-Apps werden immer mehr angenommen.
Download möglich unter: http://www.vcoe.at/de/shop/multimodale-mobilitaet

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30) Multimodal mobil  im ländlichen Raum –
Publikation vom BUND-Baden-Württemberg
– Februar 2015
Der ländliche Raum befindet sich  in einer Abwärtsspirale bezüglich der notwendigen Versorgungseinrichtungen oder des öffentlichen Nahverkehrs. Diese Abwärtsspirale gilt es zu durchbrechen. Den Menschen im ländlichen Raum müssen Möglichkeiten geboten werden, ihre notwendigen Mobilitätsbedürfnisse für Ausbildung, Beruf, Einkaufen und Freizeit auf nachhaltige Art und Weise zu befriedigen. Die in dieser Broschüre vorgestellten Projekte zeigen, dass es auch in ländlichen Regionen möglich ist, nachhaltig mobil zu sein.
Download siehe: www.bund-bawue.de/nachhaltig-mobil

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29) Multimodale Mobiltät im Trend – 01.03.2015
Die Unterscheidung in „die Autofahrer, die Radfahrer, die Bahnfahrer,…“ ist überholt: Die meisten Menschen nutzen häufig verschiedene Verkehrsmittel und Mobilität wird immer vielfältiger.
Mehr Infos dazu und zu den Aufgaben für die Verkehrspolitik im neuen VCÖ-Factsheet „Multimodale Mobilität im Trend“: http://bit.ly/1FZ6tSk

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28) Anfrage zum CarSharing beim Bayerischen Landtag
Die Landtagsfraktion der Grünen stellte im September 2014 zum Thema CarSharing eine Anfrage beim Bayerischen Landtag. Die Anfrage und die Antwort des Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr vom 23.11.2014 finden Sie unter folgendem Link: https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0004519.pdf

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27) Durch CarSharing Einsparpotential von 10.000 €/Stellplatz (Berlin, 05.02.2015)
Die Fachtagung des Bundesverbands CarSharing zeigt: Für Bauherren, Mieter und Eigentümer hat das „Wohnen inklusive CarSharing“ viele Vorzüge.
Wer für eine neu gebaute Immobilie auch die dazugehörigen Parkplätze erstellen muss, zahlt in städtischen Regionen heute 20.000 Euro und mehr pro Stellplatz. Viele Landesbauordnungen und kommunale Stellplatzsatzungen sehen mittlerweile die Möglichkeit vor, durch integriertes CarSharing die Zahl der geforderten Stellplätze zu reduzieren. Auf der bcs-Fachtagung schätzen Experten das so realisierbare Einsparpotenzial für Bauherren auf 10.000 Euro pro Stellplatz und mehr.
Siehe Link: www.carsharing.de/wohnen-carsharing-echte-win-win-situation

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26) Vortrag über CarSharing im Landreis Freising
am Mittwoch, den 18. Februar 2015, ab 19:30
im Hotel-Gasthof Maisberger in Neufahrn bei Freising.
Den Vortrag hält Johann Englmüller, ehrenamtlicher Berater für CarSharing und nachhaltiger Mobilität,  auf Einladung der Kreistags-ÖDP.
Der Vortrag ist öffentlich für alle Bürger des Landkreises.
Link zur Kurzversion des Vortrags: Demoversion-Multimodale Mobilität

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25) Pressetext zum Aufbau eines landkreisweiten öffentlichen Elektro-Fahrradverleihs
01.02.2014
Die Landkreise nördlich von Freising bauen mit Hilfe der Organisation Stromtreter www.stromtreter.de – z.B. auch in der Hallertau- einen Verbund von Elektrofahrrädern auf. Beteiligen können sich daran die Hotels und die Fahrradhändler vor Ort in den einzelnen Gemeinden. Bis jetzt gibt es über die Stromtreter im gesamten Landkreis Freising kein einziges Elektro-Fahrrad für die Touristen oder auch Einheimischen auszuleihen.
Auch wenn wie in Erding 12 Elektrofahrräder für Touristen über Hotels im Landkreis Freising zum Ausleihen wären, dann bringt das nicht viel für die Reduzierung des alltäglichen Verkehrs. Deshalb glaube ich, es ist besser nur ein einziges System des Fahrradverleihs in den Landkreis Freising zu installieren und zwar gleich ein öffentliches Fahrradverleihsystem mit circa 100 Elektrorädern in Freising und jeweils 2 in den umliegenden Orten wie Moosburg,….
Den ganzen Pressetext finden Sie unter folgendem Link: Öffentliches Elektro-Fahrradverleihsystem für den Landkreis Freising

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24) Pressetext zum Vortrag Fahrradverleihsystem in Freising  in der Agenda Bauen, Wohnen, Verkehr in Freising am 27.01.2015
Frau Sticksel und Frau Gebhardt von der Agenda 21 waren überrascht über die vielen Zuhörer (20), unter anderem waren anwesend Herr Jürgen Maguhn, Fraktionsvorsitzender der Freisinger Grünen und Referent der Stadtwerke, Frau Sonja Ziesak von den Stadtwerken Freising, Alfred Schreiber vom Freisinger VCD, Fahrradhändler Ruhland, Herr Lucas Kreutel, Diplomant der TU Weihenstephan und Frau Julia Kinigadner vom Mobilitätsmanagement der TU München/Weihenstephan.
Das Referat und die anschließende Diskussion zeigt, wie wichtig es ist, ein Fahrradverleihsystem nicht nur isoliert zu betrachten, sondern das Zusammenspiel von ÖPNV, Fahrradverleihsystem und CarSharing zu betrachten. Wenn man alle 2 fördert, dann führt das zu einer rasanten Entwicklung des ÖPNV……Link zum ganzen Pressetext
Den Vortrag (PFD-Datei) finden Sie unter: vortrag-uber-fahrradverleihsysteme/

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23) Augsburger Stadtwerke steigen ins Carsharing ein
– 22. Januar 2015 in der Augsburger Allgemeinen
In Augsburg wollen die Stadtwerke ab April mit 25 Fahrzeugen selbst Carsharing betreiben als wichtiges Zusatzangebot zu Bus und Straßenbahn. Leider gehen sie damit in Konkurrenz zum dort etablierten Carsharing-Verein, aber die Zahl der angebotenen Autos verdreifacht sich auf einen Schlag.
Die Freisinger Stadtwerke kooperieren mit StadtTeilAuto Freising, haben aber noch keine eigenen CarSharingautos. Die Stadtwerke in Freising überlegen ein eigenes Elektroauto in den CarSharingfuhrpark des Vereins zu integrieren.
Siehe Zeitungsartikel: Augsburger Stadtwerke steigen ins Carsharing ein

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22) Verbesserung der CarSharing-Hinweise auf der Webseite der Stadt Freising
– 23.Januar 2015
Derzeit ist nur an einer Stelle auf der Webseite der Stadt Freising ein Hinweis auf CarSharing. Der Vorstand berät über weitere Möglichkeiten, auf der Webseite der Stadt zu erscheinen. Herr Englmüller hat 4 Verbesserungsvorschläge dem Vorstand erstellt.
Diese Ideen finden Sie unter diesem Link: Verbesserung-Webseite-Freising

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21) Toyota hat eigenes CarSharing mit dem Elektro-Auto-i-Road
Der zweisitzige Kabinen-Roller, eine Kreuzung zwischen Motorrad und Auto, soll die Lücke zwischen Fahrrad und Auto schließen.  Mit seinen zwei Elektromotoren (je 2 KW) fährt der Roller bis zu 50 km weit. Der Wendekreis des Dreirads (vorn zwei, hinten ein Rad) beträgt 3 m; gelenkt wird mit dem dicken Hinterrad. Die Breite des Rollers ist 85 cm, die Länge beträgt 2,35 m.  Der i-Road legt sich wie ein Motorrad in die Kurve, fährt bis zu 45 kmh  und kann auch mit normalen Führerschein schon mit 16 Jahren gefahren werden. Eine vom Borcomputer gesteuerte Neigetechnik bringt ihn gegen die Fliehkräfte in die Schräglage und ermöglicht  ein Fahren quer zum Hang oder auf den Bordsteinkannten, ohne umzukippen. Der i-Road ist verglast und wiegt 300 kg. Die Kosten der Herstellung liegen derzeit so hoch wie beim Toyota Auris.  35 i-Road sind seit Oktober 2014 in Grenobel in einem Carsharing-Projekt (Cite-Lib) in einer dreijährigen Testphase.
Siehe: Spiegel-Artikel  vom 27.09.2014
Siehe:  Zeit-Mobilität       Zeit vom  22.Oktober 2014
Toyota-I-Road
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20) Elektro-Dorfauto startet im Ort Grey/ Eifel (FAZ 12.01.2015)
In abgelegenen Regionen fehlen Busse und Bahn. In der Eifel ergreift das Dorf Gey nun Gegenmaßnahmen – mit dorfweitem Carsharing. Nach Dorfläden kommt in Nordrhein-Westfalen jetzt das Dorfauto. Im Eifelort Gey im Kreis Düren startet eines der wenigen Dorfautos in Deutschland, das von allen Dorfbewohnern mit Führerschein genutzt werden kann. Das ehrenamtlich getragene Carsharing-Projekt ist aus einem europäischen Förderprogramm für ländliche Regionen (Hinweis von mir: Leader)  entstanden. Das Elektroauto wurde komplett über Werbung finanziert. Mit der Nutzungsgebühr soll der Unterhalt finanziert werden. Die Organisation des Betriebs haben zwei Bewohner ehrenamtlich übernommen. Da die Menschen auf dem Land für ihre Besorgungen fast immer ein Auto brauchen und die Busverbindungen oft schlecht sind, soll das Dorfauto bei Engpässen helfen, teilte das Programmbüro für die Eifel in Nettersheim (Kreis Euskirchen) mit.
Siehe: www.faz.net/aktuell/oepnv-einmal-anders-das-dorfauto-startet-in-der-eifel
Siehe Film: www.tagesschau.de/wirtschaft/carsharing-107.html

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19) VCD-Straubing  wirbt für eine  Verknüpfung von ÖPNV und E-Wald-CarSharing
beim Bundestagsabgeordneten Alois Rainer und beim Landrat Josef Laumer (Straubing-Bogen).
Link zum Auszug des Schreibens vom 07.12.2014: VCD-Straubing-Verknüfung_ÖPNV-EWALD

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18) Dobrindt plant Carsharing-Gesetz– FAZ 11.Januar 2015
Wer sich an Gemeinschaftsfahrzeugen (CarSharing) beteilige, solle dieselben Vorteile im Straßenverkehr genießen wie Besitzer von Elektroautos, berichtet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” in ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf eine interne Vorhabenliste der Bundesregierung. Mit dem Gesetz solle etwa die Grundlage geschaffen werden, damit Kommunen Sonderparkplätze für Carsharing-Fahrzeuge rechtssicher ausweisen könnten.
“Zudem soll es den Gemeinden ermöglicht werden, auf Parkgebühren bei diesen Fahrzeugen zu verzichten”, heißt es in dem Papier weiter. Die Regelungen sollten einheitlich im ganzen Bundesgebiet gelten.
Eigene Aussage: Leider wird im CarSharing in dem Artikel der FAZ nicht von allen eine  Parkplatz-Entlastung für die Großstädte gesehen, da beim  flexiblen Free-Floating-CarSharing (DriveNow, car2Go, Multicity..) die Autos wie ein Privatauto nur 1 h/Tag genutzt werden. Das flexible Carsharing, das Parken überall im Stadtgebiet erlaube, sei „motorisierte Bequemlichkeitsmobilität im Nahbereich“. Es ersetze nur Bus und Bahn, Fahrrad und Taxi.
Die Erfahrungen bei StadtTeilAuto Freising zeigen, dass beim klassischen CarSharing die Autos durchschnittlich 8 h/Tag genutzt werden. Beim klassischen CarSharing ist das Auto an einer festen Station der Ersatz zum abgeschafften Privatauto. Das CarSharingmitglied hat dadurch im Gegensatz zum flexiblen CarSharing eine Garantie, dass das gebuchte Auto am Tag der Buchung auf seinem festen Stellplatz steht. Das zeigt wieder einmal die Wirkung des klassischen CarSharings, das circa 6-10 Privatautos durch ein CarSharingauto ersetzt werden. Jedes Casharingmodell hat einen anderen Anreiz  auf die Nutzung.
Siehe: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/dobrindt-will-carsharing-nutzern-das-parken-erleichtern-13361595.html
Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Dobrindt-plant-Carsharing-Gesetz-article14294666.html

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17) Mini-ÖPNV; Pressetext vom 29.12.2014
Der Öffentliche Personennahverkehr ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge. Mit zunehmender Abwanderung und Alterung der Bevölkerung im entlegenen ländlichen Raum werden sich in Zukunft nur jene Dörfer stabilisieren, in denen eine aktive Bürgerschaft für attraktive Lebensbedingungen sorgt. Wo kein Gemeinschaftsgefühl entsteht, wo keine Innovation stattfindet, wird der demografische Niedergang nicht aufzuhalten sein. In vielen ländlichen Kommunen ist die ÖPNV-Versorgung mit gewinnorientierten Unternehmen nicht ausreichend und mit Berufsfahrern nicht rentabel zu betreiben. Kommunen können das Nahverkehrsangebot durch Sonderformen (Anruf-Sammel-Taxi, Trampbus, Bürgerbus, Bürgertaxi, Anrufbus, Anruflinienfahrt , ….) erweitern.
Den ganzen Text finden Sie unter: Mini-ÖPNV für den ländlichen Raum

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16) Bürgerauto in Horb/Schwarzwald
Die Stadtverwaltung Horb beschloss, CarSharing einzuführen. Dazu soll das in Oberreichenbach bereits erfolgreiche Elektro-Bürgerauto als Vorbild dienen, das dort seit über einem Jahr von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Einsatz ist. Die Bürger bestellen telefonisch und werden zur gewünschten Uhrzeit vor der Haustüre abgeholt. Die Fahrtkosten liegen bei 1 € bis 3 € pro Person und Fahrt, je nachdem, ob man ein Ziel in Oberreichenbach oder in einer der Nachbargemeinden erreichen möchte. Um möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu ermöglichen, beschloss die Stadtverwaltung, das E-Mobil in den Pool eines externen Carsharing-Anbieters einzubringen.
Siehe Link: Horb

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15) Ablehnung eines CarSharing-Förderprogramms durch die Bayerische Oberste Baubehörde (22.12.2014).
Kurzer Auszug aus der Ablehnung:
Für ein staatliches CarSharing-Förderprogramm besteht keine zwingende Notwendigkeit. Grundsätzlich ist der Erwerb eines PKWs und somit auch eines CarSharing-Fahrzeugs Privatsache. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass CarSharing-Angebote oft von Seiten der Herstellerindustrie unterstützt werden. In Verdichtungsräumen ist zudem eine direkte Konkurrenzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) möglich.
Im ländlichen Raum ist der ÖPNV-Anteil außerhalb des Schülerverkehrs eher gering. Dennoch sehen wir auch dort keine Begründung für eine staatliche Förderung.
Den ganzen Text finden Sie unter: Ablehnung_Förderprogramm_CarSharing

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14) Pressemitteilung „Mehrere CarSharinganbieter im Landkreis FS am 05.12.2014
Im Landkreis Freising gibt es das professionelle Carsharing nicht nur durch den Verein StadtTeilAuto Freising, sondern auch durch DriveNow(BMW/Sixt) und mit Hertz/Flinkster am Münchner Flughafen; neben dem professionellen CarSharing  gibt es auch Angebote durch die  privaten CarSharingnetze wie Autonetzer, carzapp und tamyca. So gibt es insgesamt 68 CarSharingautos im Landkreis Freising. 20 Fahrzeuge (Kleinwagen, Kombi, 9-Sitzer-Bus, Transporter) davon werden vom CarSharingverein angeboten (13 in Freising, 1 Marzling, 1 Neufahrn, 1 Eching, 3 Moosburg). Am Flughafen München bietet DriveNow 25 BMW (MiniCabrios, Mini Countryman) an, Hertz-CarSharing bietet 2 Autos unterschiedlicher Hersteller an. Bei den privaten CaSharern werden private Autos über CarSharingbuchungsnetze (Autonetzer, tamyca, carzapp) an private Personen vermittelt. Hier gibt es derzeit folgendes Angebot: 7 Autos in Freising, 2 in Tüntenhausen, 1 in Haag, 2 in Hallbergmoos, 1 in Massenhausen, 1 in Neufahrn, 2 in Eching, 2 in Mauern, 3 in Langenpreising und 1 in Moosburg.

CarSharing-LandkreisFreising2014-korrigiert-1

Preisvergleich:
CarSharing-Anbieter-Freising
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13) Pressemitteilung am 29.11.2014
CarSharing und BikeSharing ist in Greifswald ein Projekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Verantwortlich  für die Nationale Stadtenwicklungspolitik ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Zur Umsetzung des Projekts in Greifswald gibt es die Webseite „Soziale-Stadt-mobil-gemacht“.
In Greifswald wurde dazu eine  Befragung der
Mobilitätsbedürfnisse der Bürger durchgeführt.
Links/mehr Info Sie unter: kommunen/nationale-stadtentwicklungspolitik/
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12) Audi plant Luxus-CarSharing (Die Welt  18.11.2014)
Beginn in 2-3 Monaten; derzeit läuft die Testphase
Audi will potenziellen Kunden anbieten, zu dritt oder zu viert ein Premiumfahrzeug zu teilen. Das kann etwa ein R8 oder ein A8 sein. Dazu gibt es noch ein Servicepaket.
Siehe: www.welt.de/wirtschaft/article132910628/Audi-steigt-ins-Luxus-Carsharing-ein.html

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11) Pressetext zu Publikationen über CarSharing
Es gibt wichtige Veröffentlichungen einzelner Bundesorgane über die Bedeutung von CarSharing für den ländlichen Raum bzw. auch für Städte. Zu den Beiträgen zur Bedeutung von CarSharing gehört  der Praxisdialog “Ländliche Mobilität” im Demografieportal des Bundes und der Länder.
Ganz aktuell fordert das Umweltbundesamt in der Publikation “Umweltverträglicher Verkehr 2050: Argumente für eine Mobilitätsstrategie für Deutschland”  eine nachhaltige  Mobilität  und schlägt ein “Verkehrswendegesetz” vor. Es gibt seit 2004 einen Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen über CarSharing in kleinen Kommunen.
Das Handbuch für Mikro-ÖV-Systeme im ländlichen Raum bietet eine Anleitung für Kommunen/Verkehrsbetriebe.
Das Handbuch zur Planung flexibler Bedienungsformen im ÖPNV  bietet eine  Anleitung für Kommunen/Verkehrsbetriebe.
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10)CarSharing-Lesebrief zum Artikel „Neue Stellplätze“ erschien am 17.11. im Regionalteil der SZ Freising

CarSharing statt 20 Parkplätze
Für die Anwohner der Böhmerwaldstraße in Eching wurden von der Stadt Eching 20 neue Stellplätze beschlossen. Wieso denkt die Gemeinde Eching nicht daran, an dieser Stelle nahe an der S-Bahn 1-2 CarSharingstellplätze einzurichten? Wie wäre es mit einen Stellplatz für ein Elektroauto, das als CarSharingauto gebucht werden kann? So nah am S-Bahnhof benötigen die Bewohner selten ein eigenes Zweit-Auto, da der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr so gut ist (Bus, S-Bahn). Ein CarSharingauto ersetzt im Schnitt 6 – 10 Privatautos; damit wird der Bedarf an Parkplätzen verkleinert, weniger Bodenversiegelung und weniger Autoverkehr erreicht. Es gibt viele Beispiel, in denen Kommunen Wohn-Quartiere von Anfang an mit CarSharingstellplätzen geplant haben. Die Kommune kann Bauträger, die zur Ausweisung von allgemeinen Auto-Stellplätzen verpflichtet sind, von dieser Stellplatzpflicht teilweise befreien, wenn von ihnen stattdessen ein Standplatz für ein CarSharing-Auto eingeplant wird. Beispiele gibt es dafür in Bremen und Freiburg. Manche Bauträger werben von Anfang an beim Verkauf der einzelnen Wohnungen mit dem Carsharingangebot in dem Wohnquartier. Dies macht die neuen Wohnbaugebiete noch interessanter, da mit CarSharing sich die Bewohner ein Zweitauto sparen können und mit CarSharing bis zu 3.500 €/Jahr sparen. Mit CarSharing lernen die Bewohner die Kurzstrecken in der Gemeinde mehr mit dem Fahrrad, dem öffentlichen Nahverkehr und zu Fuss unterwegs zu sein; nur für Fahrten mit Transporten, Kindern, Behinderten und aufs Land fährt ein Carsharer mit dem CarSharingauto. So eine Fahrt mit dem Carsharingauto kostet dann nur 4 € (inkl. 1 Stunde, 5 km, Sprit, und Versicherung). Ich bitte die Gemeinde Eching, bei diesem Quartier einen Grundstein zu legen für eine umweltfreundliche zukunftsweisende Infrastrukur, die rasant immer mehr Anbieter und Nutzer findet. Mehr Infos finden Sie auf der Seite Kommune der Webseite unter www.carsharing-infos.com.

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9) Antwort auf Kommentar auf meinen Lesebrief am 09.11.2014
Heute erreichte mich schon die erste Antwort auf meinen Leserbrief.
Herr Stanglmaier, Umweltreferent der Stadt Moosburg, teilt nicht meine Euphorie für die Elektromobilität, die anscheinend aus dem Leserbrief hervorgeht.
Ich habe an Herrn Stanglmaier schon folgende Antwort geschrieben:
Ich rate seit Jahren dem Freisinger Verein, kein eigenes Elektroauto zu kaufen. Ich finde nur, wenn sich eine Stadt wie Moosburg ein Elektroauto anschaffen sollte, dann hat dies nur einen Sinn, wenn es als CarSharingauto unterwegs ist, da als CarSharingauto wieder weniger Autos gebraucht werden. Ich wollte die Euphorie der Bürgermeister/in nur in die richtige Richtung lenken.
Ein Elektroauto hat nur dann einen Sinn, wenn folgende “Formel” gilt:
Elektroauto x Ökostrom x CarSharing = Nachhaltige Mobiliät
Ich promote nicht allein die Elektromobilität, sondern nur in Verbindung mit Ökostrom und mit CarSharing. Ich bin kein Freund der Elektromobilität, bevor aber die ganzen Rohstoffe für Benzin draufgehen und alle Urwälder für nachwachsende Rohstoffe gefällt werden, erfüllt Elektromobilität einen Teil der Lösung des Problems. Sie werden nie alle Autofahrer von der Straße zaubern können. Mit CarSharing wird aber ein Umlernen ermöglicht.
In meinen Augen gibt es im strengen Sinn bei der Mobiliät nur eine nachhaltige Mobilität: die zu Fuss. Sogar beim Fahrradverkehr werden Ressourcen verbraucht für die Fahrradwege und die Fahrradtechnik.
Deswegen wird der Begriff Nachhaltigkeit von den “Nachhaltigkeitspäpsten” seit vielen Jahren ersetzt durch den Begriff Resilienz.
Siehe dazu mein Beitrag: https://carsharing-infos.com/nachhaltige-mobilitat/b-definition-nachhaltigkeit/
Mit CarSharing werden die Nutzer wieder dazu erzogen, wieder mehr zu Fuss, mit dem Fahrrad und mit dem ÖPNV unterwegs zu sein. Meine Absicht ist es mit dem Leserbrief nur, die Politiker dazu zu bewegen mehr auf CarSharing zu setzen. Wenn es dafür die Elektromobilität braucht, dann ist es auch gut so. Ich hoffe, die Stadt räumt Carsharing auch einen großen Platz ein, da mit Fahrradwegen allein nicht das Problem zu lösen ist. Die Menschen werden immer mal ein Auto für eine Privatfahrt brauchen (Transport, Fahrt ins Hinterland….). Hier setzt CarSharing an: für Kurzstrecken in der Stadt zu Fuss, mit dem Fahrrad, öffentlichen Nahverkehr oder mit dem Taxi. Bei Transport, Fahrten mit Senioren, Behinderten, Kindern oder bei weiteren Fahrten ins Hinterland steht ein CarSharingauto in der richtigen Größe zur Verfügung.

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8) 08.11.2014 Lesebrief an die Zeitungen im Landkreis Freising
Elektromobiltät x Ökostrom x CarSharing = Erfolg
Hurra! Es hat zwischen den Politikern und der Elektromobilität gefunkt. Ist es Liebe auf den ersten Blick? Die Moosburger Bürgermeisterin Anita Meinelt, Gammesldorfer Bürgermeister Paul Bauer und Landrat Josef Hauner schwärmten bei der Abschlussveranstaltung der “Probezeit Elektromobil” im Landratsamt über die Elektro-Mobilität. Ein Bürgermeister wollte das E-Auto gar nicht mehr hergehen. Für Andreas Henze von der Solarregion ist die Elektro-Mobilität ein wichtiger Beitrag zur Energiewende. Henze will überlegen, wie die Bürger in die Probezeit der Elektroautos einbezogen werden. Michael Ziesak, Bundesvorsitzender des VCD, nennt dazu die Lösung: „Wer Carsharing fördert, der puscht auch Elektromobilität.”
Mit CarSharing können viele Bürger die Elektromobilität testen. Die meisten Elektroautos in Deutschland sind mit CarSharing unterwegs, da mit CarSharing diese teure Anschaffung vielen Menschen zur Verfügung gestellt wird. So hat die Stadt Vilsbiburg sich von der E-Wald-GmbH zwei Elektro-CarSharing-Autos vor das Rathaus stellen lassen. CarSharing ist allgemein bekannt als Baustein der Energiewende/Verkehrswende. In vielen Klimaschutzkonzepten von Kommunen ist der Ausbau der Elektromobilität und von CarSharing enthalten.
Wie kann nun aus der Faszination oder der ersten Liebe Realität werden? Man muss sich trauen, selbst den ersten Schritt zu tun. Wenn schöne Worte nicht reichen, dann müssen Taten folgen. Dann muss die Kommune einfach mal Geld in die Hand nehmen, sich so ein Elektroauto kaufen und es als CarSharingauto ausrüsten. Hier bietet sich das Leader-Programm der EU an. So wurde vor kurzem in der Leaderregion MittlereIsar im Landkreis Freising beschlossen, in der nächsten Leader-Periode von 2015 – 2022 durch die EU die Mobilität fördern zu lassen.
Bei der Umsetzung dieses Ziel ist auch CarSharing in Kombination mit Elektromobilität im Gespräch. Die Förderung durch Leader ermöglicht es den Kommunen der Region, sich Elektroautos mit der ganzen Infrastruktur (Ladetechnik) und mit dem CarSharing-Bordcomputer durch die EU mit 25 – 75% Zuschuss fördern zu lassen.
So günstig bekommen derzeit Kommunen die Anschaffung von Elektroautos!
Dazu muss auch kein zusätzliches Auto gekauft werden, da man ein altes Auto abstoßen kann und dafür ein faszinierendes Elektroauto kaufen kann. So könnte der/die Bürgermeister/in einem elektrischen Dienstwagen (z.B. BMW i3) “elektrisch beflügelt” innerhalb der Kommune unterwegs sein; die Batterie schafft es auch locker hin und zurück bis nach München. Und wenn der/die Bürgermeister/in einmal zu Hause entspannen, kann der Bürger auch die Elektromobilität testen und ganz nebenbei erhält die Kommune dadurch Einnahmen. Es muss aber auch nicht gleich das Dienstauto der/s Bürgermeisters/in sein, es kann auch ein kleiner Dienstwagen sein. Der Bürger wird es gerne nutzen, denn so eine Stunde fahren inkl. Strom und inkl. 5 km Fahrstrecke kostet beim klassichen CarSharing nur 5 €. Das ist so günstig wie das Fahren mit dem Autoscooter beim Volksfest und ganz nebenbei wird Klimaschutz betrieben.
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7) E-Auto fasziniert Politiker und Unternehmer
07.11.2014 Süddeutsche Zeitung, Freisinger Teil
Heute steht im Freisinger Teil der Süddeutschen Zeitung:
Die Moosburger Bürgermeisterin Anita Meinelt, Gammesldorfer Bürgermeister Paul Bauer und Landrat Josef Hauner schwärmten bei der Abschlussveranstaltung der „Probezeit Elektromobil“ im Landratsamt über die Elektro-Mobilität. Ein Bürgermeister wollte das E-Auto gar nicht mehr hergehen. Für Andreas Henze von der Solarregion ist die Elektro-Mobilität ein wichtiger Beitrag zur Energiewende. Henze will überlegen, wie die Bürger in den Probezeit der Elektroautos einbezogen werden will.
Mein Tipp zu diesem Artikel: Als CarSharingberater kann ich da nur raten, die Elektroautos als CarSharingauto anzubieten. Die meisten Elektroautos in Deutschland sind mit CarSharing unterwegs, da diese teure Anschaffung mit CarSharing vielen Menschen zur Verfügung gestellt werden. So hat die Stadt Vilsbiburg sich von der E-Wald-GmbH zwei Elektro-CarSharing-Autos vor das Rathaus stellen lassen. CarSharing ist allgemein bekannt als Baustein der Energiewende/Verkehrswende. Im Klimaschutzkonzept der Stadt Freising ist auch Elektromobilität und CarSharing enthalten.

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6) Artikel in der Süddeutschen Zeitung am 30. Oktober 2014
Münchner CSU (Herr Pretzl) will CarSharing fördern.
Dies steht heute in der Süddeutschen Zeitung auf der ersten Seite des Münchner-Teils beim Artikel „Nicht ganz sauber“. Mit dieser Überschrift ist natürlich nicht die Münchner CSU gemeint, sondern die schlechte Luft in München.
Die CSU kann durch die Webseite www.carsharing-infos.com erfahren, wie man CarSharing auch ohne viel Geldautwand fördern kann. Dies machen Kommunen auf dem Land schon seit über 25 Jahren.

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5) Tramper-App „Meet-Me-Now“ von http://www.mitfahrgelegenheit.de
Das neue Feature Meet Me Now löst nun ein altes Problem von Fahrgemeinschaften, indem es Fahrern und Mitfahrern hilft, sich auch an unübersichtlichen Treffpunkten schnell, einfach und stressfrei zu finden.
Neben den Fotos des Autos, des Fahrers und der Mitfahrer zeigt Meet Me Now die jeweils aktuellen GPS-Standorte und Entfernungen aller Beteiligten auf einer Karte an und navigiert alle zum gemeinsamen Treffpunkt. So haben sämtliche Fahrtteilnehmer eine gute Übersicht und können die gemeinsame Fahrt pünktlich starten. Sollte sich doch mal jemand verspäten, können die anderen Fahrtteilnehmer aus dem Feature heraus schnell und einfach kontaktiert werden.
Die Standortdaten (GPS) von Meet Me Now werden ausschließlich den Teilnehmern der eigenen Mitfahrgelegenheit in einem Zeitfenster von jeweils einer viertel Stunde vor und nach der vereinbarten Abfahrtszeit angezeigt.
Siehe Link: www.mitfahrgelegenheit.de/press_releases/view/268

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4) Neues Fachbuch zu Carsharing-  Oktober2014 : http://download.vrsinfo.de/co/HB-CS-NRW.zip
und einen Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen über CarSharing in kleinen Kommune

Handbuch-Nordrhein-Westfallen

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3) Königsbrunner CarSharing bietet ehrenamtlichen Fahrdienst für Senioren
Dieser Fahrdienst läuft sehr gut an berichtet die Augsburger Allegmeine am 14.10.2014
Siehe: Fahrdienst für Senioren
Königsbrunner-Autoteiler-Gesamt

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2) Opel betreibt mit Spotcar jetzt auch CarSharing, derzeit nur in Berlin.
Spotcar
Im Gegensatz zu Car2Go (Merzedes) und DriveNow (BMW mit Sixt) wird bei diesem Modell nicht nach der genutzten Zeit, sondern nur nach den gefahrenen Kilometer (0,69 €/km) abgerechnet. Im Einsatz ist dabei das Auto Opel Adam. Bei Zwischenstops werden 0,15 €/min berechnet.
Link: Spotcar

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1)  1 Millionster CarSharer- September 2014
150 Unternehmen ermöglichen in Deutschland das Autoteilen. Nun hat sich laut einem Verband der einmillionste Carsharing-Nutzer angemeldet. Da es aber viele Angebote gebe, sei nicht möglich festzustellen, wer denn genau dieser Kunde ist.
Siehe: SZ

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