Bücher

Handbuch-Nordrhein-Westfallen

Handbuch Carsharing-  Oktober2014 :http://download.vrsinfo.de/co/HB-CS-NRW.zip
Das Handbuch ist speziell für Kommunen gemacht.
Hier ein Auszug aus dem Vorwort:
Dieses Handbuch möchte eine praxisnahe Hilfestellung für die Kommunen in NRW geben, sich einen Überblick über den „Carsharing-Markt“ zu verschaffen und die Potenziale von Carsharing sowie mögliche Anschub- und Umsetzungsstrategien aufzeigen.
Die Mobilitätspolitik muss sich den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen stellen und sie mit gestalten. Die Kommunen haben hier eine Schlüsselrolle, wenn es um die Planung, Realisierung und Vernetzung von modernen Mobilitätsleistungsangeboten geht.
Das Fachbuch wurde vom Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH ( Glockengasse 37-39, 50667 Köln Tel: +49 (0)221 20808-736) in Auftrag gegeben.

CarSharing-BerichtBundesanstalt
Es gibt seit 2004 einen Bericht der Bundesanstalt für Straßenwesen über CarSharing in kleinen Kommunen.

Handbuch-Mikro-ÖPNV

Handbuch für Mikro-ÖV-Systeme im ländlichen Raum – Anleitung für Kommunen/Verkehrsbetriebe
Ein Mikro-ÖV-System dient der Nahmobilität in Gemeinden, wobei auch gemeindeübergreifende, d. h. regionale Mikro-ÖV Systeme denkbar sind. Eine Mikro-ÖV Einrichtung stellt Transportdienstleistungen für den Personenverkehr (aber auch kleinere Warentransporte) im Nahverkehrsbereich einer Gemeinde bzw. einer Kleinregion zur Verfügung.

Handbuch-flexibler-ÖPNV
Handbuch zur Planung flexibler Bedienungsformen im ÖPNV
– Anleitung für Kommunen/Verkehrsbetriebe

Ganz aktuell fordert das Umweltbundesamt in der Publikation “Umweltverträglicher Verkehr 2050: Argumente für eineMobilitätsstrategie für Deutschland”  eine nachträgliche  Mobilität  und schlägt ein “Verkehrswendegesetz” vor. Für den ländlichen Raum wird eine bezahlbare Mobilität für Haushalte (z.B. für soziale Teilhabe) angesprochen.
Ist damit eventuell CarSharing gemeint?

Umweltverträglicher-Verkehr

Von der TU-Berlin gibt es noch ein Handbuch (66 Seiten):

Handbuch-umwelt_familienfreundlicheMobilität
Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum
Eine Umfrage ergab:
„Die beste Alternative zum Auto ist das Auto der Nachbarn.“
Die meisten Eltern geben an, dass sie bei kurzzeitigen PKW-
Engpässen sich von Familienmitgliedern oder den Nach
barn ein Auto leihen. Nur als deutlich nachgelagerte Möglichkeit
kommen Leihwagen oder Fahrgemeinschaften in Betracht,
und nur sehr selten Bus, Fahrrad oder Motorrad. Deutlich
anders verhält es sich, wenn sie sich dauerhaft nur noch ein
oder gar kein Auto leisten könnten: Dann käme vor allem das
Fahrrad für bestimmte Wege stärker zum Einsatz. Eltern mit
regelmäßigen Arbeitszeiten würden zudem stärker als bislang
Fahrgemeinschaften suchen. Einige könnten sich auch ein
Moped oder Motorrad statt des Autos vorstellen. Gäbe es
häufigere und direktere Busverbindungen, würden viele nach
eigenen Angaben auch den Bus nutzen – das aktuelle Angebot
hält jedoch die Mehrheit nicht für alltagstauglich.

Handbuch: Umwelt- und familienfreundliche Mobilität im ländlichen Raum

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V. (VDV) hat ein eigenes Positionspapier „Multimodale Mobilität“ herausgegeben.
Wer Multimodalität fördern will, braucht als Basis einen guten Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV). Neue Verkehrsdienstleistungen wie Carsharing und Fahrradverleihsysteme können nur in Synergie mit einem guten ÖPV erfolgreich sein. Busse und Bahnen sind die Basis, auf der sich die neuen Angebote erfolgreich weiterentwickeln können. Attraktiver und leistungsfähiger öffentlicher Verkehr ist unabdingbare Voraussetzung und Ausgangspunkt für die multimodalen Verkehrssysteme der Zukunft, sowohl in urbanen als auch ländlichen Räumen.
Die logische Fortentwicklung der bekannten ÖPV-Verkehrsverbünde ist ein umfassender Mobilitätsverbund. Dieser entsteht durch die Vernetzung des ÖPV mit weiteren Verkehrsmitteln und Mobilitätsdienstleistungen. Ziele sind: aufeinander abgestimmte Angebote, ein Ticket für alles, umfassende Information nicht mehr ausschließlich für den ÖPNV, sondern für die wechselnden Mobilitätsbedarfe.
Siehe: Positionspapier Multimodale Mobilität 

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