Wohnbaugesellschaft

Wieso sollten Wohnbaugesellschaften schon beim Bau der Wohnanlage CarSharingstationen einplanen?
Eine gute Frage.
Sie nehmen damit den Parkplatzdruck aus der Wohnanlage, da ein CarSharingauto 6-10 Privatautos (vor allem Zweitautos) ersetzt. Der Käufer der Wohnung kann sich ein Auto sparen und damit die finanzielle Belastung der Ratenzahlungen leichter schultern. Da die Nachfrage nach CarSharing rasant steigt, da die Jugend immer weniger das Auto als Statussymbol sehen, folgen die Wohnbaugesellschaften damit einem Trend.
Es gibt schon seit über 20 Jahren Modelle, bei denen von Anfang an CarSharingstellplätze in neuen Wohnanlagen eingeplant werden.

Die Kommune bietet auf städtischen Liegenschaften Standplätze für CarSharing-Autos an. Sie kann zudem Bauträger, die sie zur Ausweisung von allgemeinen Auto-Stellplätzen verpflichtet hat, von dieser Pflicht teilweise befreien, wenn von ihnen stattdessen ein Standplatz für ein CarSharing-Auto eingeplant wird (Satzung für CarSharing-Standplätze – Aussetzung der Stellplatzpflicht).
Siehe Bremen: Stellplatzsatzung und Stellplatzortsgesetz

Siehe dazu weitere Links:
Verkehrsberuhigtes Vauban-Wohngebiet in Freiburg
Solux (Osttiroler Wohnbaugesellschaft) plant  CarSharingstationen mit Elektroautos in neuen Wohnbaugebieten ein.

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